Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
Akutelle Angebote im Raiffeisen-Markt
Topnews
Druck auf Umbau der Tierhaltung
Preiswerte Ersatzprodukte für tierische Erzeugnisse setzen Tierhalter mittelfristig unter Druck. Das haben Prof. Spiller und Prof. Götz im Interview mit AGRA Europe dargelegt. In der Folge könnten die Landwirte gezwungen sein, nur noch nach dem gesetzlichen Mindeststandard zu produzieren. Politische Konzepte zur finanziellen Begleitung des Tierwohlumbaus wie der Borchert-Plan können dem aus Sicht der Wissenschaftler entgegenwirken.
Ersatzprodukte für Fleisch und Milch weisen vor allem hinsichtlich der Treibhausgasemissionen deutliche Vorteile gegenüber den "Originalen" auf. Im Interview sagen die Wissenschaftler Prof. Achim Spiller und Prof. Kay-Uwe Götz voraus, dass die Alternativprodukte allmählich weiter an Bedeutung gewinnen und eine sinnvolle Ergänzung im Nahrungsangebot darstellen werden. Langfristig könnten diese Produkte spürbar preiswerter sein als tierische. Bislang seien Alternativprodukte nicht der zentrale Treiber für den Rückgang der Tierhaltung. Das werde auf absehbare Zeit so bleiben. Die beiden Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) waren maßgeblich an dessen jüngstem Gutachten "Alternativprodukte zu tierischen Lebensmitteln als Beitrag zu einer nachhaltigeren Ernährung" beteiligt.
Laut Spiller und Götz kann durch den ohnehin erwarteten Rückgang des Konsums tierischer Lebensmittel und gleichzeitig preisgünstigen Alternativen eine Situation entstehen, in der die Betriebe wegen des hohen Preisdrucks nur noch nach dem gesetzlichen Mindeststandard wirtschaftlich produzieren könnten. Im Markt ergebe sich nicht automatisch ein Konsum "weniger aber besser", gibt Götz zu bedenken. Vielmehr drohe das Tierwohl in einem schrumpfenden Sektor unter die Räder zu geraten. Es werde also umso wichtiger, vorliegende politische Konzepte zur finanziellen Begleitung des Tierwohlumbaus wie den Borchert-Plan rasch und umfassend umzusetzen. Der Markt alleine werde das nicht regeln, betont der ehemalige langjährige Leiter des Instituts für Tierzucht der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL). AgE
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Druck auf Umbau der Tierhaltung
Preiswerte Ersatzprodukte für tierische Erzeugnisse setzen Tierhalter mittelfristig unter Druck. Das haben Prof. Spiller und Prof. Götz im Interview mit AGRA Europe dargelegt. In der Folge könnten die Landwirte gezwungen sein, nur noch nach dem gesetzlichen Mindeststandard zu produzieren. Politische Konzepte zur finanziellen Begleitung des Tierwohlumbaus wie der Borchert-Plan können dem aus Sicht der Wissenschaftler entgegenwirken.
Ersatzprodukte für Fleisch und Milch weisen vor allem hinsichtlich der Treibhausgasemissionen deutliche Vorteile gegenüber den "Originalen" auf. Im Interview sagen die Wissenschaftler Prof. Achim Spiller und Prof. Kay-Uwe Götz voraus, dass die Alternativprodukte allmählich weiter an Bedeutung gewinnen und eine sinnvolle Ergänzung im Nahrungsangebot darstellen werden. Langfristig könnten diese Produkte spürbar preiswerter sein als tierische. Bislang seien Alternativprodukte nicht der zentrale Treiber für den Rückgang der Tierhaltung. Das werde auf absehbare Zeit so bleiben. Die beiden Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) waren maßgeblich an dessen jüngstem Gutachten "Alternativprodukte zu tierischen Lebensmitteln als Beitrag zu einer nachhaltigeren Ernährung" beteiligt.
Laut Spiller und Götz kann durch den ohnehin erwarteten Rückgang des Konsums tierischer Lebensmittel und gleichzeitig preisgünstigen Alternativen eine Situation entstehen, in der die Betriebe wegen des hohen Preisdrucks nur noch nach dem gesetzlichen Mindeststandard wirtschaftlich produzieren könnten. Im Markt ergebe sich nicht automatisch ein Konsum "weniger aber besser", gibt Götz zu bedenken. Vielmehr drohe das Tierwohl in einem schrumpfenden Sektor unter die Räder zu geraten. Es werde also umso wichtiger, vorliegende politische Konzepte zur finanziellen Begleitung des Tierwohlumbaus wie den Borchert-Plan rasch und umfassend umzusetzen. Der Markt alleine werde das nicht regeln, betont der ehemalige langjährige Leiter des Instituts für Tierzucht der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL). AgE
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Druck auf Umbau der Tierhaltung
Preiswerte Ersatzprodukte für tierische Erzeugnisse setzen Tierhalter mittelfristig unter Druck. Das haben Prof. Spiller und Prof. Götz im Interview mit AGRA Europe dargelegt. In der Folge könnten die Landwirte gezwungen sein, nur noch nach dem gesetzlichen Mindeststandard zu produzieren. Politische Konzepte zur finanziellen Begleitung des Tierwohlumbaus wie der Borchert-Plan können dem aus Sicht der Wissenschaftler entgegenwirken.
Ersatzprodukte für Fleisch und Milch weisen vor allem hinsichtlich der Treibhausgasemissionen deutliche Vorteile gegenüber den "Originalen" auf. Im Interview sagen die Wissenschaftler Prof. Achim Spiller und Prof. Kay-Uwe Götz voraus, dass die Alternativprodukte allmählich weiter an Bedeutung gewinnen und eine sinnvolle Ergänzung im Nahrungsangebot darstellen werden. Langfristig könnten diese Produkte spürbar preiswerter sein als tierische. Bislang seien Alternativprodukte nicht der zentrale Treiber für den Rückgang der Tierhaltung. Das werde auf absehbare Zeit so bleiben. Die beiden Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) waren maßgeblich an dessen jüngstem Gutachten "Alternativprodukte zu tierischen Lebensmitteln als Beitrag zu einer nachhaltigeren Ernährung" beteiligt.
Laut Spiller und Götz kann durch den ohnehin erwarteten Rückgang des Konsums tierischer Lebensmittel und gleichzeitig preisgünstigen Alternativen eine Situation entstehen, in der die Betriebe wegen des hohen Preisdrucks nur noch nach dem gesetzlichen Mindeststandard wirtschaftlich produzieren könnten. Im Markt ergebe sich nicht automatisch ein Konsum "weniger aber besser", gibt Götz zu bedenken. Vielmehr drohe das Tierwohl in einem schrumpfenden Sektor unter die Räder zu geraten. Es werde also umso wichtiger, vorliegende politische Konzepte zur finanziellen Begleitung des Tierwohlumbaus wie den Borchert-Plan rasch und umfassend umzusetzen. Der Markt alleine werde das nicht regeln, betont der ehemalige langjährige Leiter des Instituts für Tierzucht der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL). AgE


